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  Das Rehwild

 

Aussehen:

  Im Sommerhaar ist es rötlich bis braunrot oder fahlgelb. Im Winterhaar ist es graubraun wobei der Spiegel und der Unterbauch weiß sind. Immer wieder kommen Albinos und gescheckte Rehe vor, manchmal auch schwarze.

Vorkommen:

  Das Rehwild kommt vom Flachland bis ins Hochgebirge vor wobei es felsiges Gelände meidet aber im Urgestein wo die Grasnarbe oftmals bis in Gipfelregionen reicht es auch weit oberhalb von 2000m beobachtet werden kann.

Lebensweise:

  Das Rehwild ist ein Kulturfolger, das heißt: es scheut die Nähe des Menschen nicht und kommt ebendarum auch in der Nähe menschlicher Siedlungen vor. Im Gebirge ist das Rehwild im allgemeinen ein Einzelgänger, außer Geiß-Kitz Beziehung und während der Blatt- (Brunft-) zeit. Gelegentlich können im Frühjahr auch kleinere Rudel Rehwild beobachtet werden. Im Flachland ist Rudelbildung, vor allem in der Vegetationsarmen Zeit der Normalfall.

Die Rehgeiß setzt in der Regel ab Ende Mai - Juni 2 Kitze die bis in den Dezember hinein gesäugt werden und bis zur Setzzeit bei der Geiß verbleiben.

Besonderheit:

  Die Rehgeiß hat eine Eiruhe. Das heißt: Im Juli/August ( Blatt- Brunftzeit ) wird die Rehgeiß beschlagen, danach ruht die befruchtete Eizelle bis in den Dezember hinein um sich dann weiter zu entwickeln. Die Rehgeiß kommt somit auf eine Tragzeit von cr. 40 Wochen wobei die eigentliche Tragzeit ( in der sich das/die Kitz(e) entwickel(n)t etwa 22 Wochen beträgt.

 

Rehbock mit Bastgeweih und Rehgeiß

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  ^ Dienstag 24. April 2018,   KW 17,   TdJ 114     © 2000 - 2018 Jagdweb.at ^