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Bauernregeln im Juni


Im Juni bleibt man gerne stehn, 
um nach dem Regen auszusehen. 

Wenn nass und kalt der Juni war, 
verdirbt er meist das ganze Jahr.

Soll gedeihen Korn und Wein, 
muß im Juni Regen sein. 

Nordwind, der im Juni weht, 
nicht im besten Rufe steht. 
Kommt er an mit kaltem Gruß, 
bald Gewitter folgen muß. 

Wenn die Junihitze sich stellt, 
stellt sich auch die Dezemberkält.

Wenn es zu Pfingsten regnet, 
regnet es sieben Sonntag hintereinander.

Nasse Pfingsten, fette Weihnachten. 

Fällt Juniregen in den Roggen, 
so bleibt der Weizen auch nicht trocken.

Bleibt der Juni kühl, 
wird dem Bauern schwül.

Gibt's im Juni Donnerwetter, 
wird auch das Getreide fetter.

Wenn´s im Juni viel regnet, 
ist der Graswuchs gesegnet.

Wie soll das Juniwetter sein? 
Schön warm, 
mit Regen und mit Sonnenschein.

Wenn im Juni Nordwind weht, 
das Korn zur Ernte trefflich steht.

Viermal Juniregen bringt zwölffach Segen.

Stellt der Juni mild sich ein, 
wird mild auch der Dezember sein.

Menschensinn und Juniwind, 
ändern sich oft sehr geschwind.

  ^ Samstag 26. Mai 2018,   KW 21,   TdJ 146     © 2000 - 2018 Jagdweb.at ^